Aktuelles

Der aus der anglo-amerikanischen Juristenausbildung kommende "Moot Court" ist eine simulierte Gerichtsverhandlung. Dabei treten Studierende in Prozessen "vor Gericht" gegeneinander an und werden dabei bewertet: Entscheidend für den Erfolg im Moot Court ist - wie in einer richtigen Gerichtsverhandlung - die Qualität der juristischen Vorbereitung des Sachverhalts, der überzeugende Vortrag des eigenen Standpunkts gegenüber dem Gericht und die überlegene Argumentation gegenüber der Gegenseite. Für die Studierenden ergibt sich dabei ein erstes Schnuppern in die juristische Praxis, da Rechtsanwaltskanzleien die Studierenden vorab "coachen", sodass die Brücke von Universität zu Praxis geschlagen wird.

Jährlich findet österreichweit der Franz von Zeiller - Moot Court aus Zivilrecht statt. Bei diesem treten zunächst Studierende der rechtswissenschaftlichen Fakultäten der österreichischen Universitäten an der jeweiligen Universität gegeneinander an. Die Sieger der einzelnen Universitäten treten dann im Bundesfinale gegeneinander an.

Das Siegerteam der Universität Graz - Tanja Guggenberger, Elisabeth Huemer und Sebastian Gölly - trafen am 17. Juni 2014 im Bundesfinale in Innsbruck auf die Sieger der anderen Universitäten. In der Vorbereitung auf das Bundesfinale wurden sie von Konstantin Pochmarski und Christopher Engel  von HOHENBERG STRAUSS BUCHBAUER betreut.

Das "Team Graz" Tanja Guggenberger, Elisabeth Huemer und Sebastian Gölly konnte den zweiten Platz im Bundesfinale in Innsbruck erreichen! 

Wir gratulieren unserem Siegerteam!

In den Jahren 2012 und 2013 hatten die von HOHENBERG STRAUSS BUCHBAUER betreuten Teams den Bewerb übrigens je sogar gewonnen. Wir sind daher nicht wenig stolz darauf, dass unsere gezielte inhouse-Ausbildungsstrategie (die auch den RechtsanwaltsanwärterInnen unserer Kanzlei angedeiht) beachtliche Früchte trägt.