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HOHENBERG STRAUSS BUCHBAUER Rechtsanwälte haben ein voraussichtlich bahnbrechendes Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofs (VwGH) erwirkt. Konkret kann nunmehr nicht länger (wie bislang nicht selten geschehen) der nachbarliche Eigentümer eines Minimalgrundstücks entlang einer öffentlichen Straße, welches Grundstück in natura etwa eine Böschung zu dieser Straße hin ist, justament die Einhaltung des Grenz- und/oder Gebäudeabstands fordern, obwohl sein eigenes Grundstück praktisch wertlos, weil unbebaubar ist. Das Erkenntnis des VwGH im Volltext finden Sie hier.