Aktuelles

Seit längerer Zeit werden öffentliche und private Auftraggeber von Bauverträgen von den beauftragten Baufirmen und Professionisten während und nach der Bau-führung mit sogenannten „Nachträgen“ oder „Mehrkostenforderungen“ konfrontiert. Teilweise sind solche Mehrkostenforderungen berechtigt, weil zB eine Änderung des Auftrages erfolgt ist. Teilweise wird auch versucht, unberechtigte Forderungen zu erheben. Man spricht von sogenanntem „Claim-Management“. Fehler und Nachlässigkeiten des öffentlichen oder privaten Bauherren bei Vorbereitung, Planung, Ausschreibung und Abwicklung des Bauvorhabens erleichtern Bauunternehmern und Professionisten die Geltendmachung von Mehrkostenforderungen. Durch richtige technische, bauwirtschaftliche und juristische Vorbereitung und Steuerung kann man dafür Vorsorge treffen, dass Mehrkostenforderungen von Professionisten auf ein angemessenes Maß beschränkt bleiben.

 

Herr DI Mag. Anton Schieder und Herr RA Dr. Konstantin Pochmarski werden gemeinsam für interessierte öffentliche und private Auftraggeber Tipps für die Vorbereitung, Planung, Ausschreibung und Abwicklung von Bauprojekten präsentieren, um berechtige Mehrkostenforderungen korrekt abzuwickeln und unberechtigte Mehrkostenforderungen am besten gar nicht entstehen zu lassen.

 

Wir erlauben uns daher, Sie für

 

Donnerstag, den 20. September 2018, um 18:00 Uhr

in unsere Kanzlei in 8010 Graz, Hartenaugasse 6

 

zu einem Inhouse-Seminar zu den Themen:

 

Anti-Claim-Management aus juristischer Sicht

RA Dr. Konstantin Pochmarski

 

Anti-Claim-Management aus bauwirtschaftlicher Sicht

DI Mag. Anton Schieder

 

einzuladen.

 

Daran anschließend laden wir zu einem Buffet ein.

 

Aufgrund unseres begrenzten Teilnehmerfassungsvermögens bitten wir Sie höflich darum, uns möglichst bald, spätestens jedoch bis Montag, den 10.09.2018 mitzuteilen, ob Sie unsere Einladung wahrnehmen wollen und – bejahendenfalls – wie viele bzw welche Personen wir Ihrerseits begrüßen dürfen. Wir dürfen um Verständnis dafür werben, dass die Berücksichtigung der Anmeldungen nach dem Prinzip „first come, first serve“ erfolgt.